Allergische Beschwerden in der Blütezeit

Hilfe für Allergiker

Hilfe für Allergiker

Zur Pollensaison werden zahlreiche Bürger wieder von Niesattacken geschüttelt und einer triefenden oder verstopften Nase, juckenden und tränenden Augen, geplagt. Die lästigen Symptome können Pollenallergikern den Aufenthalt im Freien so richtig verleiden.

Experten vermuten, dass neben der Umweltbelastung auch der Klimawandel ein Grund für die Zunahme von Pollenallergien ist. Höhere Temperaturen führen nicht nur zu längeren und früheren Blühphasen, sondern auch zu neuen oder aggressiveren Pollenarten wie die der Ambrosiapflanze. Viele Allergiker finden auch nachts keine Ruhe, sind über Wochen kaum in der Lage zu arbeiten oder zu lernen – können sich einfach auf nichts konzentrieren.

Meiden ist die beste Strategie

Die Beschwerden der allergischen Rhinitis, landläufig oft als Heuschnupfen bezeichnet, entstehen, wenn der Organismus harmlose Substanzen wie Pollen, Schimmelpilze, Tierhaare oder Hausstaubmilben als gefährliche Eindringlinge einstuft. Viel heftiger als notwendig reagiert er mit Juckreiz, Schleimhautreizungen oder Atemproblemen. Die Allergenkarenz, also das Meiden der Allergie auslösenden Pollen, ist die beste, verträglichste und preiswerteste Methode, sich vor den lästigen Symptomen zu schützen.


Doch die Realisierung erweist sich nicht selten als schwierig: So kann eine einzelne Roggenähre über vier Millionen Pollenkörner auf die Reise schicken, und diese fliegen bei günstigen Windverhältnissen bis zu 400 Kilometer weit. Erleichterung kann deshalb auch durch medikamentöse Therapien erzielt werden. Beispielsweise durch ein modernes Nasenspray mit dem neuen Wirkstoff Fluticasonfuroat, das die Entzündung der Nasenschleimhaut effektiv hemmt und in der Folge die allergischen Symptome in Nase und Augen über 24 Stunden lindert. Gerade Nasensprays eignen sich zur sympto­matischen Behandlung des allergischen Schnupfens – saisonal und auch ganzjährig.

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