Arthrose: Gelenkknorpel und die Schmerzen im Knie

Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen
Schmerzen in den Gelenken

Für die „jungen Alten“ von heute ist es selbstverständlich, mit 55 Jahren durch den Wald zu joggen oder mit 70 auf der Yogamatte zu stehen. Doch manche Aktivitäten fallen uns in der zweiten Lebenshälfte nicht mehr so leicht. Besonders in den Kniegelenken knirscht und zieht es, die Mobilität lässt allmählich nach. Wie der gesamte Körper unterliegt auch der Gelenkknorpel dem natürlichen Alterungsprozess.

Der Knorpel, der die Knochen als gelartige Schicht schützend umschließt, löst sich nach und nach auf, die Knochen beginnen, auf­einander zu reiben. Abgesplitterte Knorpelpartikel geraten in den Gelenkspalt, reizen die Gelenkinnenhaut und verursachen schmerzhafte Entzündungen. Der Verschleiß vollzieht sich schleichend, über Jahre und Jahrzehnte. Bereits ab 40 Jahren leidet fast jeder an einer Abnutzung des Gelenkknorpels (Arthrose) – meist ohne sie wahrzunehmen.

Probleme mit dem Gelenkknorpel

Selbst bei ersten Schmerzen oder nachlassender Beweglichkeit sehen viele noch keinen Handlungsbedarf. Ist der Knorpel allerdings erst einmal zerstört, bleibt er das für den Rest des Lebens. Schmerzmittel schaffen zwar kurzzeitig Erleichterung, können aber nicht die Ursache beheben. Schonung genügt nicht Doch wer meint, Schonen der Gelenke schütze vor Abnutzung, irrt gewaltig. Gelenkknorpel werden nicht über Blutgefäße, sondern über die Gelenkflüssigkeit versorgt. Nur durch den Wechsel von Be- und Entlastung werden Nährstoffe in die Gelenkflüssigkeit und von dort in den Knorpel gepumpt.

Hilfe bei Arthrose

Hier spielt das körpereigene Glucosamin eine im doppelten Sinne tragende Rolle. Es ist einerseits Grundbaustein für Knorpel und Bindegewebe, andererseits unverzichtbar für die Herstellung der Gelenkflüssigkeit. Insbesondere mit zunehmendem Alter können Stoffwechselstörungen, Über- und Fehlbelastungen dazu führen, dass der Organismus den Bedarf nicht mehr decken kann. Die ausreichende Aufnahme kann mit der täglichen Nahrung zudem kaum sichergestellt werden. Arzneimittel mit Glucosamin (zum Beispiel Voltaflex®) bieten hier eine gute Alternative.

Durch wohldosierte Beanspruchung der Gelenke, ohne Stoßbelastungen oder extreme Gewichtsbelastung, gelangt der gelenkfreundliche Nährstoff dorthin, wo er gebraucht wird. Längerfristig und regelmäßig eingenommen unterstützt Glucosamin die Nährstoffversorgung des Gelenkknorpels und verbessert die „Gelenkschmierung“ durch die Gelenkflüssigkeit. Die mit der Arthrose einhergehenden Schmerzen werden ursächlich gelindert, der Erhalt des Knorpels und der Beweglichkeit nachhaltig gefördert.

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