Natürliche Hilfe gegen Freie Radikale

Granatapfel

Granatapfel
Granatäpfel: Wirksam gegen Freie Radikale

Der Granatapfel, eine wahrhaft „paradiesische“ Beere, verdankt seine kerngesunde Wirkung den sogenannten Polyphenolen. Diese Pflanzenstoffe können nicht nur aggressive freie Radikale („oxidativer Stress“) in unserem Organismus einfangen und bändigen, sondern auch körpereigene Schutzsysteme aktivieren.

Was die Volksmedizin bereits seit Jahrtausenden weiß, bestätigen mittlerweile über 250 wissenschaftliche Studien: Das Allround-Talent hält Herz und Gefäße gesund, lindert Wechseljahresbeschwerden, stärkt das Immunsystem und zeigt einen positiven Einfluss bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Jetzt haben Experten festgestellt, dass die Inhaltsstoffe des Granatapfels auch das Fortschreiten chronischer Gelenkentzündungen (Arthritis) hemmen können.

Freie Radikale fördern Entzündung

Wie bei jeder Entzündung entstehen hier freie Radikale, die die eigentliche Entzündungsreaktion verstärken – ein Teufelskreis. In Folge der entzündlichen Prozesse wird der Gelenkknorpel, später auch die Knochensubstanz, geschädigt und schließlich zerstört. Durch seine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung kann der Granatapfelextrakt den Ausbruch der Erkrankung verzögern und den entzündlich bedingten Knorpel- und Knochenverlust bremsen. Um derartige Effekte zu erzielen, ist allerdings ein Verzehr von Granatäpfeln in ausreichender Menge erforderlich.

Frische Granatäpfel oder Tabletten?

Doch frische Granatäpfel zu essen, ist eine zeitraubende Angelegenheit. Und wehe, wer sich dabei bekleckert: Noch heute wird der rubinrote Saft im Orient zum Färben von Teppichen verwendet. Trockenextrakte in Kapselform können hier eine Alternative sein. Schonende Fermentierungsverfahren gewährleisten, dass die antioxidativen Vitalstoffe des Granatapfels erhalten bleiben und ihre Wirkung voll entfalten können. Eine Vielzahl an Infos rund um unterschiedliche Gewächse finden Sie auf dem Pflanzen-Portal.

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