Stress, Angst, Depression: Gestörte Nachtruhe

Schlafstörungen

Schlafstörungen
Albträume als Ursache der Schlafstörung

Millionen Deutsche leiden regelmäßig unter nervösbedingten Schlafstörungen. Viele sind einfach nicht mehr in der Lage abzuschalten: Stress, Ängste und ungelöste Probleme können die Ursache sein. Man kann nicht durchschlafen oder leidet unter Albträumen. Wie wichtig erholsamer Schlaf für Körper und Geist ist, kann jeder nachvollziehen, der nur eine Nacht schlecht geschlafen hat.

Man fühlt sich nicht wie „neu geboren“, sondern ist müde, gereizt und abgeschlagen. Stimmung und Leistungsfähigkeit sind auf dem Tiefpunkt, Konzentration bleibt ein Wunschtraum. Im Schlaf werden erlebte Situationen und Gefühle verarbeitet und verknüpft. Ein gesunder Schlaf ist somit ein wichtiger Ausgleich für unsere Psyche.

Studie über Schlafstörungen

Wie sehr Angstsymptomatiken und Depressionen mit der Schlafqualität zusammenhängen, zeigte jetzt eine Studie der Universitätsklinik Bergen. Dort wertete man die Daten von mehr als 25.000 Erwachsenen aus. Das Ergebnis: Angst, Erkrankungen und Depressionen treten bei Teilnehmern mit Schlafstörungen deutlich häufiger auf als bei den übrigen Personen. Diese Erkenntnis macht deutlich, dass chronische Schlaflosigkeit und -probleme sogar zu Angst und Depressionen führen können. Unbehandelt setzen die Schlafstörungen eine unheilvolle Spirale in Gang: Der „unausgeschlafene Mensch“ ist nämlich noch weniger in der Lage, seine Probleme zu lösen, dadurch kann er wieder schlecht einschlafen oder wacht in der Nacht verstört auf.

Auslöser Angst und Depression

Ein Teufelskreis beginnt, der die Schlaflosen in ihrer Verzweiflung Hilfe in Schlafmitteln suchen lässt. Hilfe aus der Natur „Auf keinen Fall sollten die Betroffenen jetzt zu chemischen Mitteln greifen – die Natur ist hier der bessere Ratgeber“, warnt Dr. Rainer Hartwich, Liebenstein. „Chemische Keulen führen rasch in eine Abhängigkeit, zu weiteren psychischen und körperlichen Störungen, verbunden mit noch massiveren Schlafproblemen und Panikattacken.“

Pflanzliche Mittel bei Schlafstörungen

Hochkonzentrierte Pflanzenextrakte aus Baldrian, Passionsblume und Melisse sind hier die bessere Wahl. Die pflanzlichen Inhaltsstoffe verstärken sich gegenseitig und wirken gezielt auf die gesamte Problematik. Sie können sowohl Schlafstörungen als auch Angstzustände gezielt und ohne Nebenwirkungen verbessern. Meist reichen bereits ein bis zwei Dragees täglich, um nächtlich besser schlafend die täglichen Aufgaben gelassener und mit mehr innerer Ruhe meistern zu können.

Share |