Potenz oder Impotenz?
Erotische Reize lösen im männlichen Körper verschiedene Reaktionen aus: Die Atmung wird heftiger, der Puls schneller, die Genitalien werden kräftiger durchblutet. Jetzt ist Standvermögen gefragt – peinlich, wenn das zu wünschen übrig lässt. Zum Leidwesen vieler Männer reagieren die Prozesse, die einer Erektion zugrunde liegen, äußerst störempfindlich auf zahlreiche äußere Einflüsse.
Deshalb ist es durchaus normal, wenn man(n) ab und zu nicht „kann“. Erst wenn ein Mann ausschließlich kurze Erektionen erreicht oder wiederholt gänzlich unfähig ist, eine ausreichende Erektion zu erzielen, spricht man von erektiler Dysfunktion (Potenzprobleme). Als Ursachen für fehlendes oder mangelndes Standvermögen beziehungsweise den Potenzproblemen kommen in Betracht.
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Adernverkalkung (Arteriosklerose)
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Bluthochdruck (Hypertonie)
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Diabetes mellitus
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Nervenschädigungen
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Hormonelle Störungen
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Fettstoffwechselstörungen
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Einnahme bestimmter Medikamente
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Schädigungen des Schwellkörpergewebes
Potenzprobleme: Therapie gegen Impotenz
Auffällig ist, dass die Blutgefäße bei mindestens 30 % der Betroffenen mit Potenzproblemen geschädigt sind und Verengungen aufweisen. Als mögliche Behandlungsmethoden gegen Potenzprobleme setzen manche Männer zwischen 20 und 40 Jahren auf eine patentierte Wirkstoffkombination aus hoch dosiertem L-Arginin, Taurin und Koffein. Die Wirkung dieser Substanzen ist gut erforscht und durch mehrere Studien belegt. L-Arginin wird vom Körper leicht aufgenommen und zur Bildung des natürlichen Botenstoffes Stickstoffmonoxid (NO) herangezogen. „Nur durch Mithilfe dieser gefäßerweiternden Substanz kann ein Mann überhaupt eine Erektion bekommen und Potenzporbleme vermeiden“, erklärt Prof. Dr. H. Porst, Hamburg, der sich seit über 20 Jahren mit der Wirkung von L-Arginin beschäftigt.
Erektile Dysfunktion
Nach vorangegangenem nervlichem Reiz reagieren die feinen Gefäße im Penis sensibel auf eine erhöhte NO-Konzentration: Sie erweitern sich, Blut schießt in die Schwellkörper ein, gleichzeitig verengen sich die Venen im Glied, sodass nur noch wenig Blut abfließen kann – das Glied versteift. Das L-Arginin sorgt über den Botenstoff NO nicht nur für besseres Stehvermögen bei Potenzproblemen, sondern beugt gleichzeitig auch der Hauptursache von Erektionsstörungen, der Arteriosklerose, vor.


