Testosteronspiegel sinkt – Hormonhaushalt im Ungleichgewicht

Probleme mit der Prostata

Probleme mit der Prostata
Prostatavergrößerung

Ein Mann in den besten Jahren ist gegen vieles gewappnet, aber nur selten auf Veränderungen seines Hormonhaushaltes vorbereitet. Doch etwa ab dem 40. Lebensjahr verringert sich der Spiegel des männlichen Sexualhormons Testosteron um etwa 1 bis 2 % jährlich. In der Folge kann die Vorsteherdrüse (Prostata) zu vermehrtem Wachstum angeregt werden. Das führt zu gesundheitlichen Problemen.

Vergrößerte Prostata

Daraus resultiert eine in der Regel gutartige Vergrößerung des normalerweise kastaniengroßen Organs (benigne Prostatahyperplasie, BPH). Da die Prostata die Harnröhre ringförmig umschließt, somit immer mehr einengt, kommt es zu typischen Beschwerden beim Wasserlassen: ständiger Harndrang, verzögerter Beginn des Wasserlassens und ein allmählich schwächer werdender Harnstrahl. Im weiteren Verlauf wird es unmöglich, die Harnblase vollständig zu entleeren; infolge der resultierenden Restharnbildung werden Infektionen der Blase begünstigt, auf Dauer möglicherweise sogar die Nieren geschädigt.

Prostata: Probleme lindern mit Pflanzenextrakten

Die Behandlung der BPH mit Pflanzenextrakten ist in der Naturmedizin umfassend dokumentiert. Da im Blasen-Prostata-System Muskeln, Nerven und Hormone in ihrer Funktion eng miteinander verknüpft sind, ist es wichtig, bei der diätetischen Behandlung der BPH alle diese Komponenten positiv zu beeinflussen. Bewährt haben sich hier Extrakte aus Kürbiskernen, Granatäpfeln und Cranberries.

Hoch dosiert und kombiniert (KGC-Komplex) als ergänzende bilanzierte Diät unterstützen sich die Inhaltsstoffe in ihrer Wirkung gegenseitig. Effektiv, aber schonend, kräftigen sie die Blasenmuskulatur, unterstützen den Stoffwechsel und mindern so die Gewebeschwellung. Zudem lässt sich mithilfe des KGC-Komplexes und zusätzlichen Pflanzenextrakten und Vitalstoffen wie Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen und Vitamin D3 das Risiko für eine Blasenentzündung reduzieren und das körpereigene Abwehrsystem aktivieren.

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