Kosmetikerin: Schönheitsbehandlung im Kosmetikstudio bei der Hautspezialistin
Das Hautbild spiegelt sofort wieder, ob der Körper in seiner Balance ist. Um sich und seine Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen, kann ein Besuch in einem Kosmetikstudio Wunder wirken. Doch Vorsicht! Wählen Sie die Kosmetikerin Ihres Vertrauens mit Bedacht aus. Wir halten einige Tipps für Sie parat, worauf Sie bei einem Besuch eines Kosmetikstudios achten sollten.
Normalerweise verläuft eine Gesichtsbehandlung im Kosmetikstudio ungefähr so: Sie betreten den Behandlungsraum. An der Wand hängt ein Zertifikat auf dem steht, dass die Anbieterin eine Ausbildung an einem staatlich geprüften Institut absolviert hat.
Kosmetikstudio: Informationen und Erstgespräch
Beginn der Behandlung
Nach einer ausführlichen Gesichtsmassage, die die Haut beruhigt und entspannt, befreien Peelings und Lotionen die Haut von abgestorbenen Schuppen. Warme Kompressen öffnen die Poren für die Reinigung. Eine erfahrene Kosmetikerin wird die tiefer liegenden Schichten der Epidermis von Pickeln und Mitessern befreien, ohne dass übermäßig viele rote Flecken bleiben.

Mit weiteren Gesichtsmassagen beruhigt sich die Haut wieder und wird dadurch außerdem geglättet. Die Entspannung erhöht sich durch den Einsatz wohlriechender Öle oder Cremes. Dann wird eine Gesichtsmaske aufgetragen, die pflegende Substanzen enthält. Nachdem die Maske entfernt wurde, entlässt die Kosmetikerin Sie mit einer Tagescreme und leichtem Make-Up. Die Behandlung dauert zirka eine Stunde.
Eine Grundreinigung und Pflege bei der Kosmetikerin beinhaltet meist folgende Punkte:
- Gesichtsmassage
- Peeling
- Lotion
- Warme Kompressen zur Öffnung der Hautporen
- Unreinheiten wie Pickel und Mitesser enttfernen
- Pflegepackung
- Tages-Make-Up
Unsachgemäße Behandlung
Leider gibt es auch unter den Kosmetikern schwarze Schafe. Wenn Sie zu einer Kosmetikerin gehen, die kein Zertifikat über ihre abgeschlossene Ausbildung an der Wand hängen hat, fragen Sie einfach nach, wie sie zu ihrem Beruf gekommen ist. Idealerweise hat sie eine Ausbildung an einem staatlich anerkannten Institut absolviert. Ist dies nicht der Fall, lassen sie sich genau erklären, um was für eine Ausbildungsstätte es sich gehandelt hat.
Hygienische Standards
Seien Sie beim ersten Besuch in einem Kosmetikstudio ruhig kritisch. Denn hygienische Verhältnisse sollten hier höchste Priorität haben. Bei der Tiefenreinigung der Haut sollte unbedingt steriles Besteck verwendet werden und auch die Handtücher zum abschließenden Abtrocknen müssen frisch und sauber sein. Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Kosmetikerin sich keine Zeit für Sie nimmt und nur mit halbem Ohr zuhört, wenn Sie von einer Hautunverträglichkeit berichten, sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie den Service ein zweites Mal in Anspruch nehmen.
Das gilt auch, wenn sie ausweichend auf Fragen zur Ausbildung reagiert oder sie den Verdacht haben, dass mit unhygienischem Besteck gearbeitet wird. Sofort aufstehen und gehen Wie der Besuch in einem Kosmetikstudio auf keinen Fall verlaufen sollte: Die unfreundliche Kosmetikerin lässt Sie in einem schmuddeligen Raum auf einem Stuhl Platz nehmen. Sie knetet Ihr Gesicht mit allen möglichen Wässerchen durch, ohne geklärt zu haben, ob sie an Allergien leiden. Bevor sie ihre Mitesser entfernt, hält sie das offen auf dem Beistelltisch liegende Besteck einfach schnell unter den Wasserhahn. Nach der Behandlung gibt Sie Ihnen das benutzte Handtuch vom Vorgänger, um sich das Gesicht abzutrocknen.
Vorsicht bei medizinischen Eingriffen

Sie sollten sofort die Behandlung abbrechen wenn die Kosmetikerin Ihnen eine Betäubungsspritze verabreichen will, um zum Beispiel die Schmerzen bei der Enthaarung zu mindern. Dazu ist sie nicht befugt.
Bitte beachten Sie folgende wichtige Information für Ihre Gesundheit:
Kosmetiker dürfen in Deutschland keine Betäubungsspritzen benutzen – dafür bedarf es einer speziellen medizinischen Ausbildung! Die falsche Anwendung so einer Spritze kann starke gesundheitliche Konsequenzen und Auswirkungen haben.



