Impfungen für Kinder – sinnvoll oder sinnlos?

Brauchen Kinder Impfschutz

Es gibt kaum ein umstritteneres Thema, als das Impfen der eigenen Kinder. Die einen sind davon überzeugt, dass das eigene Kind einen möglichst umfassenden Impfschutz genießen sollte, um vor gefährlichen Krankheiten bewahrt zu werden. Wieder andere sehen nicht in den Erkrankungen, sondern in den Impfstoffen die eigentliche Gefahr und lassen ihre Kinder gegen Nichts impfen.

Welche Entscheidung nun die richtige ist, lässt sich pauschal schlichtweg nicht beantworten. Natürlich gibt es Kinder, die auf Impfstoffe sehr empfindlich reagieren und Fieber oder auch Hautausschläge bekommen. Sogar von Impfschäden, die das gesamte Leben beeinträchtigen, ist hier gelegentlich die Rede.

Was man hierbei aber nicht vergessen sollte ist, dass viele Krankheiten, gegen die man impfen kann, besonders schwere Verläufe haben können, die das spätere Leben des Kindes zu einer echten Qual machen können. Wie man sich als Eltern auch entscheiden möge, sollte man sich immer vor Augen führen, dass man selbst in der Verantwortung ist. Impfen und Nicht-Impfen sind zwei Dinge, bei denen man grundsätzlich ins Kreuzfeuer geraten kann und von manchem Menschen mit Unverständnis gestraft werden könnte.

Wichtig ist, dass man sich gut informiert und einen fähigen Kinderarzt zu Rate zieht, der den Impfplan gemeinsam mit den Eltern durcharbeitet und ihn gegebenenfalls auch optimiert und abändert. Möchte man sein Kind impfen lassen, sollte man die eigene Hausapotheke entsprechend ausbauen. Fieberzäpfchen und auch beruhigende Mittel wie beispielsweise Viburcol oder auch andere homöopathische Präparate sind durchaus zu empfehlen.

Nicht jedes dieser Mittel wird vom eigenen Arzt verschrieben. So kann es sein, dass man für Globuli durchaus tief in die eigene Tasche greifen muss. Wer hier in einer Internetapotheke beispielsweise unter http://www.mycare.de, der kann einen nicht unbeträchtlichen Teil des Geldes sparen und für ein wohlverdientes Eis nach der Impfung ausgeben. Gut gerüstet kann man einer möglichen Impfreaktion dann gelassener entgegenblicken.
 

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